In L.A. hatten wir das Hotel gleich um die Ecke von Hollywood. Die U-Bahn erlaubte uns auch ohne Auto mal wegzugehen und so erkundeten wir die Downtown und den Walk of Fame. Während wir mit Blick auf den Boden geheftet, die Namen der Stars auf den Sternen entziffernd die Strasse entlangschlenderten mussten wir feststellen dass es auch schönere Prachtstrassen geben kann als diese. Aber spannend und cool wars allemal. Stefan meinte erneut Britney gesehen zu haben, mehr als der Stern war da aber trotzdem nicht drin.



Die Innenstadt von L.A. besteht nur so aus Gegensätzen: Hochhäuser in der einen Ecke, alte und verlotterte Häuser in der anderen; Hispañoles und Afro-Amerikaner in Gebieten gleich neben der High-Society des Bankenviertels der nordeuropäisch geprägten Leute, doch alles irgendwie getrennt für sich. Kaum aus dem Zentrum raus ist es auch bei Tag bestimmt nicht jedem mehr so wohl, da viele ärmliche Menschen in den Strassen sitzen und, wenn man den Menschen zuhört, überall von einem imaginären "Enemy" gesprochen wird. Dies wohl, da zwischen vielen Gangs und ethnischen Gruppen grosse Spannungen vorhanden sind.

Der Legende von Baywatch sind wir auch auf die Spur geganen und haben die Strände von Malibu besucht. Passend und erfreulich sind uns tatsächlich viele Rettungsschwimmer, Boote, Hubschrauber und Lifeguard-Jeeps begegnet. Besonders gefallen haben uns die donnernden Wellen, die ganz nah am Strand brechen und einen so richtig "verhudlen" können.
Am letzten Tag waren wir in einem Freizeitpark mit unglaublich coolen Achterbahnen. So sitzt man bei den Besten nicht einfach in einem Wagen, sondern hängt und dreht im Bügel angeschnallt rückwärts auf dem Kopf zwischen Flammen hindurch, fühlt sich wie ein Düsenjet oder wird in ungeheurem Tempo in die Höhe geschleudert, nur um noch schneller wieder den Weg nach unten anzutreten. Kurz gesagt: uns hats gefallen!













